Retrozirkel

Indiana Jones and the Fate of Atlantis

Wir nehmen uns einem der tollsten Adventure von LucasArts an und steuern einen Archäologen mit dem Namen des Familienhunds direkt zur mythischsten aller Inseln.

Shownotes

 

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7 Comments

    Leider haben ein Schulfreund und ich uns damals das Spielerlebnis durch eine Komplettlösung etwas genommen. Auch ohne Internet-Walkthrough. Aber es war ein toller Sommer, in dem wir Indys 4. Abenteuer durchgespielt haben und es fühlte sich wirklich wie ein neuer Film an – ernst, erwachsen mit dem typischen Humor. Danke für Eure launige Folge.

  • Die Amiga Version hatte tatsächlich elf Disketten plus eine Savedisk.
    Und ohne Festplatte war’s natürlich ein wenig nervig, aber egal, INDY!
    Als vor Jahren die Gerüchte von einem neuen Film aufkamen, da habe ich sehr auf ein Wiedersehen mit Sophia gehofft.
    War wohl nix.
    Danke für die tolle Folge.

  • Ich hab das Spiel damals zwar schon auf CD gespielt, aber selbst das ist mittlerweile
    fast 16 Jahre her! Es kommen grade so viele Kindheitserinnerungen hoch!

    ScummVM 4tw! (:

  • Schöne Folge und schönes Spiel :). Zum Thema “Fistweg” bzw. “Way of the Fist” fiel mir spontan dieser Retro-Titel ein: http://en.m.wikipedia.org/wiki/The_Way_of_the_Exploding_Fist

  • nette folge doch leider etwas zerfahren und wirr. das ständige “das war doch so”, “nein das war so”, “achso ich dachte es war so” ist etwas anstrengend. der hinweis das man indy in jüngeren jahren bald wiedersieht war übrigens kein hinweis auf ein geplantes adventure sondern auf die tv-serie “die abenteuer des jungen indiana jones” die im selben jahr wie fate of atlantis erschien.

  • it says flugeldufel!

  • Sehr schöner Podcast, den ich mir jüngst noch einmal angehört habe. Besonders gefiel mir auch, dass die Geschlechterrollen in Indy besprochen wurden – da kann ich einen wissenschaftlichen Artikel empfehlen, der das mal intensiv thematisiert:

    Katherine Biber: The Emperor’s New Clones: Indiana Jones and Masculinity in Reagan’s America, in: Australasian Journal of American Studies, Jg. 14 (1995), Nr. 2, S. 67-86.

    Ein Beispiel aus dem Aufsatz:

    “Marion first appears dressed in rugged masculine clothing, engaged in a drinking competition with male mountain climbers in her bar in Nepal. Our initial image of Marion is as a woman who is physically tough and mentally determined. […] Indy ‘s partnership with Marion is the only liaison in the trilogy which does not present the woman as entirely hazardous and unnecessary baggage.”

    Es geht auch viel um Entertainment in den 1980er Jahren allgemein. Vielleicht mag da ja mal der eine oder andere Hörer reinlesen.

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